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Dieses Blog ist umgezogen

16. Januar 2014

Liebe Blogleserinnen und -leser,

das Redaktionsblog ist im Zuge des Relaunches unseres Portals in VOCER aufgegangen. Wenn ihr weiterhin über Interna informiert werden wollt, könnt ihr den Feed der Kolumne „In eigener Sache“ und den des Medialabs abonnieren. Dort fließt künftig ein, was bislang hier passierte.

Wir freuen uns, auf dem neuen vocer.org alles nun unter einem Dach zu haben: die weiterhin hochqualitativen VOCER-Beiträge, alles, was es über VOCER-Veranstaltungen und -Kooperationen zu wissen gibt, sowie das VOCER Innovation Medialab, dessen Stipendiaten endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

Schauen Sie doch mal vorbei!

So sieht es aus: das neue VOCER

So sieht es aus: das neue VOCER

Was im Dezember wichtig war

8. Januar 2014

Den VOCER-Newsletter können Sie hier abonnieren und dann ganz bequem monatlich per Mail zugeschickt bekommen.

Im Dezember ist unsere Reihe „Digitales Morgen“ vorerst zu Ende gegangen. Wir bedanken uns bei unserem Partner „Süddeutsche.de“, Dirk von Gehlen, Stefan Plöchinger und allen Autorinnen und Autoren, die sich beteiligt haben, vor allem aber bei Medialab-Alumnus Christoph Brüggemeier und unserer wunderbaren Illustratorin Christiane Strauss für ihre herausragende Videoarbeit. Zum Abschluss haben sie noch begleitend zum Text von Hans von Hagen das hier gezaubert:


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Das sind die neuen Medialab-Fellows

27. Dezember 2013

Kurz vor Weihnachten konnten wir fünf Medienmachern die frohe Kunde überbringen, dass sie ab 2014 die neuen Fellows im VOCER Innovation Medialab sind. Das Direktorium, unsere Mentoren und die Robert Bosch Stiftung freuen sich außerordentlich über die vielen tollen Bewerbungen auf die wissenschaftsjournalistische Ausschreibung – und ich als Geschäftsführerin des Medialabs mich darauf, schon in Kürze mit der gemeinsamen Arbeit zu beginnen.

Bevor es soweit ist, möchten wir die drei ausgewählten Projekte und ihre Macherinnen und Macher hier vorstellen, die wissenschaftliches, journalistisches, technisches und persönliches Knowhow mitbringen und unseren jetzt schon herausragenden Alumni-Kreis mit ihrer Begeisterung und ihren Visionen erweitern werden.


Nora_BurgardNora Burgard hat in Köln Germanistik, Anglistik und Philosophie studiert und arbeitet seit 2012 als freie Journalistin, Autorin und Social Media Managerin in Hamburg. In diesem Rahmen schreibt sie u.a. für den „CrowdsourcingBlog“, ein Informationsknotenpunkt rund um die Themen Crowdsourcing, Co-Economy und Future of Work. Während ihrer Zeit in Köln war sie für das Film- und Fernsehfestival Cologne Conference tätig und hat als Bloggerin für die Fernseh- und Filmproduktionsfirma FFP New Media GmbH gearbeitet. Seit Oktober 2013 absolviert sie das berufsbegleitende Masterprogramm „Digital Journalism“ an der Hamburg Media School, für das sie ein Stipendium des NDR erhalten hat. | crowdsourcingblog.de, juno-text.com, @_NoraBurgard auf Twitter, auf Torial

Ihr Projekt: Die Multimedia Reportage „Heute sind doch alle magersüchtig“ (Arbeitstitel) setzt es sich zum Ziel, die wissenschaftliche Sichtweise auf die Krankheit hinter dem Begriff Magersucht wieder in den Vordergrund zu rücken und zu verdeutlichen, dass mehr dahinter steckt als ein Schönheitsideal oder der Hashtag #thighgap.


jakob_vicariDr. Jakob Vicari arbeitet als freier Wissenschaftsreporter u.a. für „Brand Eins“ und „National Geographic Deutschland“. Er studierte Journalistik und Biologie in München und Genf. Parallel besuchte er die Deutsche Journalistenschule. Vicari liebt journalistische Experimente: Er teilte schon sein Wohnzimmer mit einem Ameisenstaat, verwandelte sich in Sascha Lobo und schloss seinen Schreibtisch an das Internet der Dinge an; er trat gegen seine Schwiegermutter im Shopping an und beauftragte Werbeagenturen mit einer viralen Kampagne für das langweiligste Produkt der Welt: Salz. Er ist im Vorstand des Berufsverbands Freischreiber. Im Januar 2014 erscheint seine Dissertation „Blätter machen. Bausteine zu einer Theorie journalistischer Komposition“. | www.jakobvicari.de, @vicari auf Twitter

Sein Projekt: „Heureka Moments“ (Website im Aufbau) ist ein soziales Archiv für wissenschaftliche Entdeckungen.


Portraits der TeilnehmerChristina Schmitt studiert an der Universität Leipzig im Master Arabistik und absolviert neben dem Studium eine multimediale journalistische Ausbildung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Als freie Mitarbeiterin hat sie für die „taz“, „Spiegel Online“, den „UniSPIEGEL“ und „Soukmagazine“ geschrieben. Während ihres Bachelor-Studiums gründete sie das „14magazin“, ein unabhängiges Studentenmagazin für Freiburg, und übernahm zwei Jahre lang die Chefredaktion. | @diesmithy auf Twitter, auf Google+

carolyn_wissingCarolyn Wißing studierte zuerst Kommunikationswissenschaft, dann Politik- und Islamwissenschaft. Derzeit lebt sie in Leipzig und beendet dort bald ihren Arabistik-Master. Beim Münsteraner Campussender Radio Q arbeitete sie als CvD und leitete die Wissenschaftssendung „IQ“. Außerdem schreibt sie für verschiedene Magazine und Zeitungen, am liebsten über Nahost-Themen. | @CarolynWissing

 

wolfgang_amannWolfgang Amann studiert an der Universität Leipzig im Bachelor Informatik und im Master Arabistik. Journalistische Erfahrungen sammelte er beim „Münchner Merkur“ sowie den Radiosendern M94.5 und bermuda.funk. Während des Studiums programmierte er verschiedene Internetseiten.

 

Ihr Projekt: Amann, Schmitt und Wißing gehen der Stadtentwicklung Leipzigs auf den Grund und wollen wissenschaftliche Erkenntnisse zu Gentrifizierung und Urbanisierung beispielhaft für das breite Publikum zugänglich machen und zur Diskussion stellen.

ACHTUNG, ABGESAGT! (Post)Digitales Morgen – ein Debattenabend zur digitalen Gesellschaft

5. Dezember 2013

Vor ein paar Jahren stand an Rechenkraft in großen grauen Kisten auf unseren Schreibtischen, was wir heute problemlos in unserer Hosentasche mit uns herumtragen. In den vergangenen zwei Monaten haben wir uns gemeinsam mit unserem Partner Süddeutsche.de mit den Folgen dieses technologischen Umbruchs für unsere Gesellschaft auseinander gesetzt. Die Autorinnen und Autoren, begleitet von Animationsfilmen des VOCER Innovation Medialab, beleuchteten dabei verschiedenste Bereiche vom Eigentum und Geld über Wissenschaften bis hin zu Partnerschaften.

Zum Abschluss unserer gemeinsamen Reihe „Digitales Morgen“ wollen wir erneut in Hamburg debattieren: über die postdigitale Gesellschaft und wie das Digitale die Politik und das urbane Leben verändert.

Wann: Donnerstag, 5. Dezember 2013, 18.30 Uhr Nachholtermin wird noch bekanntgegeben
Wo: Universität Hamburg, Gebäude Allende-Platz 1, 2. Stock, Raum 250
Teilnehmer: Heike Scholz (mobile-zeitgeist.de), Christoph Kappes (sobooks), Anna Wildhack (nexthamburg.de)
Moderation: Stefan Plöchinger

Wir bitten um Anmeldung auf Facebook, Google+ oder per E-Mail an: redaktion(at)vocer.org.

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Was im November wichtig war

4. Dezember 2013

Den VOCER-Newsletter können Sie hier abonnieren und dann ganz bequem monatlich per Mail zugeschickt bekommen.

Liebe Leserinnen und Leser,

ob auf der Social Media Week, der re:publica, bei der Reeperbahn Festival Konferenz oder auf unseren eigenen Veranstaltungen – wir haben es sehr genossen, das engagierte VOCER-Publikum in diesem Jahr vermehrt auch offline getroffen zu haben, und möchten das unbedingt fortsetzen!

Deshalb laden wir auch zum Abschluss unserer Reihe „Digitales Morgen“ an diesem Donnerstag (5.12.) erneut gemeinsam mit „Süddeutsche.de“ zu einem spannenden Debattenabend in Hamburg ein: (Post)Digitales Morgen. Und wenn Sie mögen, kommen Sie doch anschließend zum VOCER & Freunde Stammtisch, der allen Leserinnen und Lesern offen steht.

Wir hoffen, Sie dort zu treffen, und wünschen Ihnen eine angenehme Vorweihnachtszeit!

Ihre
Carolin Neumann
(Co-Redaktionsleiterin)

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Q&A zur aktuellen Medialab-Ausschreibung

15. November 2013

Noch bis diesen Sonntag, 17. November, findet ihr auf vocermedialab.org unsere aktuelle Ausschreibung des VOCER Innovation Medialab. Wir vergeben für das erste Halbjahr 2014 insgesamt drei Stipendien mit wissenschaftsjournalistischem Schwerpunkt. Hier beantworten wir noch mal einige Fragen, mit denen Bewerber in den vergangenen Wochen auf uns zugekommen sind.

Q&A

Was beinhaltet das Mentoring?
Diese drei Mentoren stehen unseren ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten ab Januar 2014 zur Seite. Sie bringen die wissenschaftsjournalistische Expertise mit, um die Projekte erfolgreich durchzuführen. Wie die Mentor-Mentee-Beziehung genau gestaltet wird, hängt von Projekt und Fellows ab.

Wie hoch ist der zeitliche Aufwand?
Der Zeitaufwand für das Stipendium ist stark projektabhängig. Optimal ist, wenn die Bewerber in Teilzeit arbeiten, studieren, frei arbeiten oder anderweitig flexibel sind. Die Erfahrung 2013 haben gezeigt, dass sich die meisten Projekte parallel zu einem Full-time-Job nur schwer managen lassen.

Handelt es sich um ein Präsenz-Stipendium?
Eine Präsenz in Hamburg, dem Sitz des Medialabs, ist nicht notwendig, die Projektkoordination und -korrespondenz erfolgen online. Gemeinsame Stipendientreffen werden jedoch halbjährlich an verschiedenen Orten organisiert. Reisekosten, zum Beispiel für Medialab-Treffen oder Fachveranstaltungen, werden teilweise abgedeckt.

In welcher Form soll die Bewerbung vorliegen?
In elektronischer. Sofern eine Bewerbung im PDF-Format erstellt wird, bitte in einem PDF mit entsprechendem Anschreiben und allen Unterlagen in sortierter Reihenfolge. Zusätzliche größere Dateien können gerne zum Beispiel per Dropbox-Link geschickt werden. Es ist aber beispielsweise auch eine Website als Bewerbung möglich.

Sind Gruppenbewerbungen möglich, wenn man zu zweit eine Projektidee verfolgen möchte?
Ja.


Diese Stipendien der zweiten Runde des VOCER Innovation Medialab werden gefördert im Programm „Neue Wege im Wissenschaftsjournalismus“ der Robert Bosch Stiftung.

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Was im Oktober wichtig war

8. November 2013

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Liebe Leserinnen und Leser,

selten ist ein Vorhabem im Vorfeld so früh diskutiert worden wie der Start der „Huffington Post“. Kann das Portal, das in den USA beachtliche Erfolge vorweisen kann, auch in Deutschland reüssieren? Die ersten Wochen waren eher ernüchternd. Die Optik ist schrill, die Persiflage vom „Postillon“ verzeichnete zeitweise mehr Besucher als das Original und die Texte schwankten zwischen belanglos und überambitioniert. Mal sehen, ob sich das Projekt noch fängt.

Für VOCER war der Oktober in doppelter Hinsicht spannend. Zum einen nahm der legendäre US-Journalist Paul E. Steiger unsere Einladung an und berichtete über ProPublica, das sich vor allem durch Spenden und Stiftungsgelder finanziert. Zum anderen hat VOCER sein Innovation Medialab vorangetrieben und den zweiten Stipendien-Jahrgang ausgeschrieben – mit dem Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus. Auch das Medialab profitiert dabei von der Bereitschaft von Stiftungen, innovative Journalismus-Ansätze zu fördern.

Weiterhin viel Vergnügen und anregende Lektüre bei VOCER wünscht Ihnen
Janko Tietz
VOCER-Herausgeber
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