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Stephan Weichert im Interview über VOCER

22. November 2012

Stephan Weichert, einer der Herausgeber von VOCER und Sprecher des herausgebenden Vereins für Medien- und Journalismuskritik (VfMJ), erzählt im Interview mit dem Branchendienst „Meedia“, wie sich VOCER entwickelt hat und was das Portal auszeichnet:

Ich meine, dass nicht alles im Netz, was laut und provokant ist, mit substantieller Kritik verwechselt werden darf. Vielen Watchblogs und Portalen, die um die Medienbranche kreisen, geht es doch vor allem darum, mit möglichst vielen krawalligen Thesen aufzufallen – das hat aber oft leider nur wenig mit reflektierter Medienpublizistik zu tun, sondern dient lediglich der Generierung von Aufmerksamkeit. Was wir machen, ist das genaue Gegenteil des Medien-Alarmismsus, nämlich ausgeruhte Nachdenkstücke über Medien und die sozialen Folgen des digitalen Wandels, die über das Tagesgeschäft hinaus analytischen Tiefgang und intellektuellen Mehrwert bieten.

Das ganze Interview auf „Meedia“ lesen.

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